Einkommensquelle im Studium

Um das Studium zu finanzieren, greifen immer mehr Studenten und Studentinnen auf passive Einkommensquellen zurück. Denn hier steht zwar zu Beginn eine große Arbeitslast, aber etablierte Systeme bringen anschließend ohne großen Aufwand ein regelmäßiges Einkommen. Das sogenannte Affiliate-Marketing ist dafür besonders interessant. Denn es lässt sich schnell und kostengünstig etablieren und nach Belieben ausbauen.

 

Affiliate-Marketing im Studium
Um das Studium zu finanzieren, greifen immer mehr Studenten und Studentinnen auf passive Einkommensquellen zurück

 

Was ist Affiliate Marketing?

Vereinfacht gesagt, ist das Affiliate Marketing ein Verkaufsnetzwerk. Hier werden Produkte aller Art über diverse Kanäle vertrieben. Für jeden Verkauf erhalten die Zwischenhändler eine Kommission. Wer etwa einen Blog zu einem bestimmten Thema betreibt und in den Texten oder auch in der Bannerwerbung Affiliate-Links schaltet, wird die Leserschaft bei Interesse darüber zum Verkaufspunkt geleitet. Kommt es dann zu einem Verkauf, lässt sich dieser über den Link der Affiliate-Quelle zuordnen. Der Blog generiert so ein Einkommen. 

 

Affiliate-Marketing im Studium
Affiliate-Marketing ist eine spannende Möglichkeit für einen Nebenverdienst

 

3 Wege, um Affiliate Marketing zu nutzen

Es gibt im Großen und Ganzen drei Schnittstellen im Affiliate Marketing, die ein Einkommen generieren können. Jede Schnittstelle hat individuelle Vor- und Nachteile:

Merchant – der Merchant hat eine Webseite oder auch einen Onlineshop und bietet darüber diverse Produkte an. Diese sollen über das Affiliate-Netzwerk vertrieben werden. Im Idealfall sind die Kosten für die zugeführten Klicks aus dem Netzwerk so gering wie möglich und bringen gleichzeitig eine hohe Conversion – eine hohe Anzahl der Klicks endet in einem Verkauf, einen Vertragsabschluss oder einem Lead. Die Plätze in hochwertigen Affiliate-Netzwerken haben eine hohe Nachfrage. Daher kosten diese Links mehr Geld, versprechen jedoch gleichzeitig eine bessere Conversion. Hier ist unter anderem Verhandlungsgeschick gefragt, wie auch ein gutes Gespür für die richtigen Trends – was wird sich in Zukunft gut verkaufen? Über welche Netzwerke kann man gut Kundschaft beziehen?

 

Affiliate – der Affiliate ist etwa ein Blog oder eine Webseite, auf der die Werbung geschaltet wird, die dann zum Angebot des Merchants führt. Um hier erfolgreich zu sein, muss die Webseite einen guten Traffic sichern. Dafür ist es notwendig, hochwertigen Content bereitzustellen, der regelmäßig gepflegt wird. Dies kann sehr aufwendig sein. Gleichzeitig gibt es sehr gute Provisionsmodelle, die schnell ein stabiles Einkommen generieren. Wer hier in der Lage ist, Merchants zu finden, die Top-Produkte anbieten und auch langfristig agieren, kann sich ein finanzielles Standbein schaffen, das über das Studium hinaus funktioniert. 

 

Netzwerk – um Merchants und Affiliates zusammenzubringen, wird ein Netzwerk benötigt. Dieses verwaltet die Verlinkungen und kümmert sich für beide Seiten um die Abrechnungen. Dafür fällt eine nennenswerte Netzwerkgebühr an, die bis zu 30 % betragen kann. Je mehr Partner sich im Netzwerk befinden, umso höher das Einkommen. Aktuell gibt es bereits eine Vielzahl an etablierten Netzwerken und es ist nicht einfach, diesen Markt zu durchbrechen. Ein Bestandsnetzwerk ist dann jedoch mit weniger Arbeitsaufwand als etwa eine Affiliate-Seite verbunden. Für ein passives Einkommen eignet sich das Netzwerk daher am besten.

 

Affiliate-Marketing im Studium
Für Studierende ist es wichtig, dass die Einkommensquelle keine große zeitliche Belastung darstellt.

 

Wie groß ist der Zeitaufwand?

Für Studierende ist es wichtig, dass die Einkommensquelle keine große zeitliche Belastung darstellt. Es ist natürlich immer möglich, das Zeitmanagement für das Studium zu optimieren, indem man zum Beispiel auf Ghostwriter Schweiz** für Abschlussarbeiten zurückgreift. Aber der Job sollte darüber hinaus in die individuelle Tagesplanung passen. 

Ein Vorteil ist, dass man hier nicht an feste Geschäftszeiten gebunden ist. Somit lässt sich rund um die Uhr an der Optimierung des Affiliate Marketings arbeiten. Es ist ratsam, wöchentlich eine feste Stundenanzahl in die Arbeit zu investieren. Denn auch wenn ein gut funktionierendes Affiliate Marketing weniger Pflege braucht, ist es noch lange kein Selbstläufer.

Zu Anfang sollte eine umfassende Strategie erarbeitet werden. Diese legt fest, wie man sich in der Affiliate-Welt positionieren möchte und welche konkreten Ziele man hat. Es ist eventuell nicht möglich, alle Aufgaben alleine zu bewältigen – hier kann man sich mit einer anderen Person zusammentun oder die Aufgaben gegen Bezahlung abgeben. 

Realistisch gesehen wird es rund 3 – 6 Monte dauern, bis das erste Einkommen erzielt wird und es sollten mindestens 15 Stunden in der Woche eingeplant werden.

 

Studenten feiern ihre Erfolge
Erste Erfolge im Affiliate-Marketing sollte man feiern

 

Affiliate Marketing – der Einstieg

Der einfachste Weg, sich in das Affiliate-Marketing einzuklinken, ist es, Teil eines Bestandsnetzwerks zu werden. Dafür muss eine Webseite aufgesetzt werden, auf der Affiliate Links integriert werden können. Die Seite sollte folgende Tools integrieren:

  • Conversion-Tracking
  • Produktdatenfeed
  • Werbebanner

Um sich an mögliche Affiliate-Partner zu wenden, ist eine ausführliche Beschreibung der eigenen Vorteile relevant. Auch eine Definition der eigenen Marketing-Strategie hilft dabei, einen Partner zu sichern.