Zur teuren Berufsunfähigkeitsversicherung gibt es günstigere Alternativen

(djd). Burn-out, Rückenerkrankungen oder ein Unfall: Es gibt viele Ursachen, weshalb Berufstätige ihren Job aus gesundheitlichen Gründen aufgeben müssen, bevor sie das Rentenalter erreicht haben. Mit dem Wegfall des Einkommens gehen meist große Einschnitte beim Lebensstandard einher. Die staatliche Absicherung ist mit der Erwerbsminderungsrente nur sehr knapp bemessen. Eine Berufsunfähigkeitsversicherung (BU) ist daher ein wichtiger Schutz vor dem drohenden finanziellen Ruin. Doch 75 Prozent der Erwerbstätigen besitzen nach Angaben des „Versicherungsmagazins“ keine Absicherung ihrer Arbeitskraft – meist aus Kostengründen.

 

Eine sogenannte Grundfähigkeitsversicherung ist vor allem für Berufstätige, die körperlich arbeiten, eine gute Alternative zur teuren Berufsunfähigkeitsversicherung.
Eine sogenannte Grundfähigkeitsversicherung ist vor allem für Berufstätige, die körperlich arbeiten, eine gute Alternative zur teuren Berufsunfähigkeitsversicherung.
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Versicherung zahlt, wenn elementare Fähigkeit verloren geht

Denn vor allem für körperlich arbeitende Menschen wie Handwerker, Bauarbeiter, Gleisbauer oder Pflegekräfte ist eine solche Versicherung wegen des höheren Berufsrisikos oftmals zu teuer. So muss ein Dachdecker beispielsweise im Schnitt über 10 Prozent seines monatlichen Nettogehalts ausgeben, um sein Einkommen für den Fall einer Berufsunfähigkeit abzusichern – und damit etwa fünf Mal mehr als ein Steuerberater. Eine sogenannte Grundfähigkeitsversicherung, wie sie etwa die DEVK neu anbietet, kann eine günstige Alternative sein. Diese zahlt eine zuvor vereinbarte Rente, wenn mindestens eine elementare körperliche Fähigkeit verloren geht. Wer etwa durch eine Krankheit oder nach einem Unfall nicht mehr gehen, sehen, hören oder auch heben und tragen kann, kann damit seine Einkommensverluste ausgleichen. Das gilt auch für weitere Grundfähigkeiten wie Sitzen und Stehen, Treppensteigen und Sprechen. Im Unterschied zur Berufsunfähigkeitsversicherung werden hier also konkrete Fähigkeiten versichert – und nicht die Ausübung eines bestimmten Berufs. Ausführliche Informationen gibt es unter www.devk.de/grundfaehigkeit.

 

Wer körperlich arbeitet, sollte zumindest elementare Fähigkeiten absichern, die für seinen Beruf erforderlich sind.
Wer körperlich arbeitet, sollte zumindest elementare Fähigkeiten absichern, die für seinen Beruf erforderlich sind.
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Alle Berufsgruppen profitieren von günstigeren Beiträgen

Die Grundfähigkeitsversicherung ist für alle Berufsgruppen günstiger als die Berufsunfähigkeitsversicherung. So kostet sie den Dachdecker nur gut zwei Prozent seines Nettoeinkommens, den Steuerberater weniger als drei Prozent. Der Kölner Anbieter zahlt seinen Versicherten auch dann eine Grundfähigkeitsrente, wenn sie trotz der Beeinträchtigung noch arbeiten können. Die Leistung ist nicht an einen bestimmten Verwendungszweck gebunden. Betroffene entscheiden selbst, ob sie ihr Geld etwa fürs Wohnen ausgeben, um einen Kredit abzuzahlen oder für den Lebensunterhalt. Auf Wunsch können Arbeitnehmer auch geistige Fähigkeiten, Orientierung, Gleichgewichtssinn, eigenverantwortliches Handeln und Autofahren absichern lassen sowie eine Zusatzversicherung für schwere Krankheiten abschließen.

 

Die Grundfähigkeitsversicherung ist für alle Berufsgruppen vergleichsweise günstig. So kostet sie einen Dachdecker im Schnitt nur gut zwei Prozent seines Nettoeinkommens.
Die Grundfähigkeitsversicherung ist für alle Berufsgruppen vergleichsweise günstig. So kostet sie einen Dachdecker im Schnitt nur gut zwei Prozent seines Nettoeinkommens.
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Bezahlbarer Schutz für junge Leute

Auch für Schüler und Studenten ist die Grundfähigkeitsversicherung sinnvoll. Sie bietet schon in jungen Jahren bezahlbaren Schutz für ein Risiko, das das künftige Einkommen existenziell gefährden kann. Wenn junge Leute dann ins Berufsleben starten, können sie ihre Grundfähigkeitsversicherung ohne neue Gesundheitsprüfung in eine Berufsunfähigkeitsversicherung umwandeln. Wer eine Gehaltserhöhung bekommt oder heiratet, kann eine höhere Rentenzahlung vereinbaren – ebenfalls ohne weitere Gesundheitsprüfung. Mehr Informationen gibt es unter www.devk.de/grundfaehigkeit.

 

 

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