Dem Fachkräftemangel mit einem Online-Fernlehrgang begegnen

 

(djd). Nachwuchskräfte fehlen in vielen Branchen an allen Ecken und Enden: Bei der Konjunkturumfrage 2022 der Deutschen Industrie- und Handelskammer (DIHK) sahen 56 Prozent der rund 24.000 befragten Unternehmen den Fachkräftemangel als eines der größten Geschäftsrisiken der Zukunft an. Eine mögliche Lösung kann es sein, junge Menschen in der eigenen Firma passend auszubilden. Wer als Ausbilder oder Ausbilderin in einem Unternehmen arbeiten will, muss allerdings vorab eine erfolgreiche Prüfung dafür ablegen. Das entsprechende Fachwissen kann in einem Vorbereitungslehrgang erworben werden und einen solchen gibt es auch als reine Online-Variante. Die Ausbildung für zukünftige Ausbilder:

 

Ausbildung für zukünftige Ausbilder
Von zu Hause aus, aber trotzdem mit einer Gruppe lernen: Das ist möglich auf einem Online-Campus.
Foto: djd/IHK-Akademie Koblenz/Kateryna – stock.adobe.com

 

Flexibel lernen mit Internet-Formaten

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Für Fachkräfte, die bereits im Beruf stehen und sich in einer flexiblen und ortsunabhängigen Form auf die Prüfung nach der Ausbilder-Eignungsverordnung (AEVO) vorbereiten wollen, hat die IHK-Akademie Koblenz ein zeitunabhängiges Kursformat entwickelt. Unter www.ihk-akademie-fernstudium.de** findet man alle wichtigen Informationen dazu. Online-Lerneinheiten werden hier mit der Betreuung durch entsprechende Tutorinnen und Tutoren kombiniert. Die Teilnehmenden können sich so das Lernen frei einteilen und haben doch immer Unterstützung, wenn sie benötigt wird. Ein Online-Campus bietet zudem eine ortsunabhängige Möglichkeit zur Arbeit mit einer Kursgruppe und den Dozierenden. Eine solche Lernform kommt besonders denjenigen zugute, die aufgrund ihres Jobs oder ihrer privaten Lebenssituation keine regelmäßigen Präsenztermine wahrnehmen können.

 

Auszubildende kompetent anleiten

Inhaltlich lernen die Teilnehmerinnen und Teilnehmer, wie der Ablauf einer betrieblichen Ausbildung geregelt ist. Nach der bestandenen Prüfung können die neuen Ausbilder bei der Einstellung von Azubis organisatorisch alles übernehmen, was nötig ist. Sie sind außerdem in der Lage, die Auszubildenden während ihrer gesamten Zeit sowohl fachlich als auch didaktisch zu betreuen, und wissen, wie sie die Nachwuchskräfte zum erfolgreichen Abschluss führen. Der Fernlehrgang dauert in der Regel 3 Monate inklusive Lernpausen. Für den kostenpflichtigen Lehrgang gibt es verschiedene finanzielle Fördermöglichkeiten, etwa durch die sogenannte Bildungsprämie oder eine Förderung nach „QualiScheck Rheinland-Pfalz“.

 

Ausbildung für zukünftige Ausbilder
Für eine berufliche Weiterbildung muss man nicht unbedingt Präsenztermine wahrnehmen. Die Ausbildung für Ausbilder beispielsweise erfolgt online.
Foto: djd/IHK-Akademie Koblenz/Michael Jordan

 

Die Ausbildung für zukünftige Ausbilder

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Bei der Konjunkturumfrage 2022 der Deutschen Industrie- und Handelskammer (DIHK) sahen 56 Prozent der befragten Unternehmen den Fachkräftemangel als eines der größten Geschäftsrisiken der Zukunft an. Eine mögliche Lösung kann es sein, den Nachwuchs in der eigenen Firma passend auszubilden. Wer als Ausbilder oder Ausbilderin in einem Unternehmen arbeiten will, muss allerdings vorab eine erfolgreiche Prüfung dafür ablegen. Für Fachkräfte, die bereits im Beruf stehen und sich in einer flexiblen und ortsunabhängigen Form auf die Prüfung nach der Ausbilder-Eignungsverordnung (AEVO) vorbereiten wollen, hat die IHK-Akademie Koblenz ein orts- und zeitunabhängiges Kursformat entwickelt. Unter www.ihk-akademie-fernstudium.de** findet man alle wichtigen Informationen dazu.