AVGS-Angebote unterstützen Arbeitssuchende bei der Rückkehr ins Berufsleben

 

(djd). Der Verlust des Arbeitsplatzes gehört für viele Menschen zu den schlimmsten Erfahrungen, die man im Leben machen kann. Zu den finanziellen Sorgen kommen häufig zunächst einmal Niedergeschlagenheit, Unsicherheit und vor allem Selbstzweifel. Irgendwann aber geht der Blick auch wieder nach vorne. Nun ist es wichtig, die Weichen für den beruflichen Neustart richtigzustellen – und dabei kann man sich von Profis durch AVGS-Angebote individuell begleiten lassen.

 

Arbeitssuchende nutzt AVGS-Angebote
Mit dem Aktivierungs- und Vermittlungsgutschein kann man sich auf eigene Faust einen zugelassenen Maßnahmeträger suchen, der beim Neustart tatkräftig hilft.
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Unterstützung durch Arbeitsagentur und Jobcenter per Gutschein

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Arbeitssuchende haben unter bestimmten Voraussetzungen Anspruch auf einen sogenannten Aktivierungs- und Vermittlungsgutschein (AVGS) der Agentur für Arbeit oder des Jobcenters. Mit der Förderzusage kann man sich einen zugelassenen Träger suchen, der durch „Maßnahmen zur Aktivierung und beruflichen Wiedereingliederung“ beim Neustart tatkräftig hilft. Die Kosten dafür rechnet der Anbieter direkt mit der Agentur für Arbeit oder dem Jobcenter ab. Passende Angebote für Arbeitssuchende in ganz Deutschland findet man beispielsweise beim Institut für Berufliche Bildung (IBB), mehr Informationen dazu gibt es unter www.ibb.com/avgs**. „Wir setzen vor allem auf individuell zugeschnittene Coachings und fachliche Weiterbildungen, bei Bedarf und mit Zustimmung der Arbeitsagentur auch online von zu Hause aus“, erklärt Gaby Holz, Produktentwicklerin beim IBB. Videokonferenzen könnten etwa bei großer Entfernung zum nächstgelegenen Standort, bei körperlichen oder mobilen Einschränkungen sowie bei familiären Verpflichtungen eine sinnvolle Alternative sein.

 

Beraterin für AVGS-Angebote
Beraterin mit Kompetenz und Empathie: Entscheidend ist eine passgenaue, auf den jeweiligen Menschen zugeschnittene Unterstützung.
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Coaching: Individueller Fahrplan nach Beratungsgespräch

In einem Erstgespräch machen sich die Beraterinnen und Berater mit dem beruflichen Werdegang des Kunden vertraut. Sie verschaffen sich einen Überblick über die aktuelle Situation, Ziele und Kompetenzen der Person. Danach wird gemeinsam ein individueller Förder- und Vermittlungsplan erstellt. Mit Einzel- oder Gruppencoachings wird an den nächsten Schritten zur Eingliederung in den Arbeitsmarkt gearbeitet. Diese können auch mit Kursen kombiniert werden, in denen spezielle Fachkenntnisse vermittelt werden – etwa aus dem kaufmännischen, medizinischen oder gewerblichen Bereich. „Entscheidend ist die passgenaue, auf den jeweiligen Menschen zugeschnittene Unterstützung“, berichtet Gaby Holz. „So können wir für jeden Kunden die optimalen Bedingungen für seinen beruflichen Neustart schaffen.

 

AVGS-Angebote
Der Berater erstellt gemeinsam mit der Arbeitssuchenden einen individuellen Förder- und Vermittlungsplan zur Wiedereingliederung ins Berufsleben.
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AVGS-Angebote helfen beim Wiedereinstieg

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Wer bei einer Arbeitsagentur oder einem Jobcenter arbeitssuchend gemeldet ist, hat unter bestimmten Voraussetzungen Anspruch auf einen Aktivierungs- und Vermittlungsgutschein (AVGS). Damit kann man sich einen zugelassenen Maßnahmeträger suchen, der beim Neustart im Job tatkräftig unterstützt. Auf Coachings und fachliche Weiterbildungen setzt etwa das bundesweit agierende Institut für Berufliche Bildung (IBB) bei seinem AVGS-Angebot – mehr Infos gibt es unter www.ibb.com/avgs**. Im Erstgespräch verschaffen sich die Beraterinnen und Berater des IBB einen Überblick über Situation, Ziele und Kompetenzen des Kunden. Danach wird ein individueller Förder- und Vermittlungsplan erstellt.

 

AVGS-Angebote
Von Mensch zu Mensch: Im Einzelcoaching werden die beruflichen Potenziale der Arbeitssuchenden ermittelt.
Foto: djd/www.ibb.com/Torben Röhricht