Direktvertrieb bietet flexible Bedingungen und gute Chancen für Quereinsteiger

 

(djd). Zu Hause mit Freunden einen fröhlichen Abend verbringen und neue Produkte in aller Ruhe ausprobieren, bevor die Kaufentscheidung fällt. Shopping in den eigenen vier Wänden boomt, persönliche Beratungsgespräche und private Verkaufspartys stehen hoch im Kurs. Dies zeigt die aktuelle Marktstudie zum Direktvertrieb in Deutschland, die in Zusammenarbeit mit Prof. Dr. Florian Kraus von der Universität Mannheim erstellt wurde. Über 905.000 Personen waren demnach 2021 deutschlandweit in dieser Branche tätig, ob als Haupterwerb, in Teilzeit oder als zusätzliche Einnahmemöglichkeit. Die Zahl der Vertriebspartner ist laut Studie innerhalb von zehn Jahren um rund 40 Prozent gestiegen – auch in der Zukunft sehen Experten attraktive Perspektiven für Seiten- und Neueinsteiger. Direktvertrieb bietet flexible Bedingungen:

 

Direktvertrieb bietet flexible Bedingungen
Beruf und Familie lassen sich bei Tätigkeiten im Direktvertrieb gut miteinander vereinen. Arbeitszeiten sind flexibel, auch die Onlineberatung gewinnt an Bedeutung.
Foto: djd/Direktvertrieb.de/Marina Andrejchenko – stock.adobe.com

 

Flexibel und selbstbestimmt arbeiten

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Ein Grund, warum der Direktvertrieb für Jobsuchende so attraktiv ist: Der Verkauf zu Hause hat sich erneut als krisenfest erwiesen. Die Studie der Universität Mannheim zeigt, dass der Umsatz 2021 im Vergleich zum Vorjahr um 1,9 Prozent auf 19,07 Milliarden Euro angestiegen ist – trotz Pandemie und Lieferengpässen. Die Mitgliedsunternehmen im Bundesverband Direktvertrieb Deutschland e.V. (BDD) berichten sogar von einem Umsatzplus von 11,7 Prozent. Wichtige Gründe für den Einstieg sind die Sympathie für das Unternehmen sowie die Verdienstmöglichkeiten. Viele entscheiden sich für diese selbstständige Tätigkeit, da sie die Produkte einer Marke ohnehin bereits kennen und schätzen. Ein weiterer Vorteil ist die hohe zeitliche Flexibilität: Umfang und Arbeitszeiten lassen sich eigenverantwortlich gestalten, neben den Besuchen bei Kunden gewinnt auch die digitale Beratung stark an Bedeutung. „Das macht die Karriere im Direktvertrieb für alle interessant, die Beruf und Familie besser miteinander vereinbaren möchten oder eine Teilzeitbeschäftigung suchen“, erklärt Elke Kopp, Vorstandsvorsitzende des BDD.

 

Unterstützung für Neulinge

Einsteiger werden vielfältig unterstützt. Qualifizierungen und Einarbeitungsprogramme gehören dazu, auch der Verband gibt Hilfestellung. Zudem brauchen neue Verkaufsprofis keine finanziellen Risiken zu fürchten, denn BDD-Unternehmen verpflichten sich, nicht verkaufte Waren zurückzunehmen. Unter www.direktvertrieb.de** beispielsweise gibt es mehr Informationen, Kontaktmöglichkeiten sowie ein nützliches Infoblatt mit Details zu rechtlichen und steuerlichen Formalien. Neben dem Verkaufserlebnis und dem persönlichen Kundenkontakt gewinnen auch Themen wie Nachhaltigkeit und Umweltschutz eine immer wichtigere Rolle. Gaben laut Studie schon im Vorjahr 91 Prozent der Befragten an, sich damit zu beschäftigen, sind es aktuell 98 Prozent.

 

Direktvertrieb bietet flexible Bedingungen
So macht Shoppen Spaß. Bei einer gemeinsamen Küchenparty lässt sich vor der Kaufentscheidung alles in Ruhe ausprobieren.
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In fröhlicher Runde mit Freunden Produkte ausprobieren: Shopping in den eigenen vier Wänden boomt, persönliche Beratungsgespräche und Verkaufspartys stehen hoch im Kurs. Dies zeigt die aktuelle BDD-Marktstudie zum Direktvertrieb in Deutschland, die zusammen mit Prof. Dr. Florian Kraus von der Universität Mannheim erstellt wurde. Über 905.000 Personen waren demnach 2021 deutschlandweit in dieser Branche tätig – 40 Prozent mehr als zehn Jahre zuvor. Auch in der Zukunft gibt es attraktive Perspektiven für Seiten- und Neueinsteiger, ob als Haupterwerb oder als Teilzeitbeschäftigung. Ein wesentlicher Vorteil ist das flexible Arbeiten. Umfang und Zeiten der selbstständigen Tätigkeit lassen sich eigenverantwortlich festlegen. Beispielsweise unter www.direktvertrieb.de** gibt es mehr Details.