Weiterbildung per Fernstudium gelingt berufsbegleitend

 

(djd). Das Robert Koch-Institut kann leider auch 2022 keine Entwarnung für das Gesundheitsverhalten in Deutschland geben. Übergewicht, Rauchen und der noch relativ „neue“ Risikofaktor Sitzen zeigen eine nach wie vor bedenkliche Entwicklung, so der aktuelle Gesundheitsbericht des RKI: Bewegungsmangel begleitet von zu langen Sitzzeiten, ungesunde Ernährung und erhöhter Tabakkonsum machen krank. Viele Menschen benötigen aber genau in diesen Bereichen professionelle Unterstützung, um Gewohnheiten zu verlassen und sich gesünder zu verhalten. Doch wer kann da helfen? Gesundheitsberater sind eine gute Anlaufstelle, wenn es um Prävention, also Vorbeugung, geht. Damit eröffnen sich Chancen für diejenigen, die sich selbst und anderen Menschen zu mehr Gesundheit verhelfen und hier beruflich tätig werden möchten.

 

Gesundheitsberater
Gesünder ernähren und weniger sitzen: Das raten Gesundheitsberater vielen Patienten.
Foto: djd/IST-Studieninstitut

 

Wissen durch Weiterbildung erlangen

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Der Weg in dieses Berufsfeld ist denkbar einfach: In einer fundierten Weiterbildung, beispielsweise in der zum „Gesundheitsberater“ am IST-Studieninstitut (www.ist.de**), erhalten Teilnehmer ein wertvolles Wissensfundament, mit dem sie Klienten auf dem Weg zu einer gesünderen Lebensweise begleiten können. Dabei lernen sie berufsbegleitend in 14 Monaten, den Menschen ganzheitlich zu betrachten, denn ein guter Gesundheitsberater wird alle sogenannten „Handlungsfelder der Prävention“ bei seinen Beratungen berücksichtigen: Bewegung, Ernährung, Entspannung und Suchtmittelkonsum.

 

Anwendungsorientiertes Fernstudium

Alle, die in ihrem beruflichen Umfeld häufig zu allgemeinen Gesundheitsangelegenheiten befragt werden, und auch Quereinsteiger finden in dieser Ausbildung eine fundierte Grundlage, kompetent Antworten und Handlungsempfehlungen geben zu können. Inhalte wie Stressmanagement, Ernährungscoaching oder präventive Strategien für einen gesunden Schlaf werden in diesem Fernstudium anwendungsorientiert vermittelt. Das heißt: Kompetenzen werden sowohl theoretisch in Studienheften, Online-Vorlesungen und -Tutorien erläutert sowie praktisch in Seminaren trainiert. Betroffene wiederum haben mit der IST-Weiterbildung die Chance, sich selbst etwas Gutes zu tun. Mit dem hier erworbenen Wissen coachen sie sich selbst und erhalten wichtiges Know-how für eine gesündere Lebensweise.

 

Gesundheitsberater
Gesundheitsberater sind eine gute Anlaufstelle, wenn es um gesundheitliche Prävention geht.
Foto: djd/IST-Studieninstitut

 

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Das Robert Koch-Institut kann auch 2022 keine Entwarnung für das Gesundheitsverhalten in Deutschland geben. Übergewicht, Rauchen und der noch relativ „neue“ Risikofaktor Sitzen zeigen eine nach wie vor bedenkliche Entwicklung. Gesundheitsberater sind eine gute Anlaufstelle, wenn es um Prävention, also Vorbeugung, geht. Damit eröffnen sich Chancen für diejenigen, die sich selbst und anderen Menschen zu mehr Gesundheit verhelfen und hier beruflich tätig werden möchten. Der Weg in dieses Berufsfeld ist denkbar einfach: In einer fundierten Weiterbildung, beispielsweise in der zum „Gesundheitsberater“ am IST-Studieninstitut (www.ist.de**), erhalten Teilnehmer in 14 Monaten ein wertvolles Wissensfundament, mit dem sie Klienten auf dem Weg zu einer gesünderen Lebensweise begleiten können.