In Gesundheitsunternehmen bieten sich viele interessante Berufsperspektiven

 

(djd). Eine qualifizierte Ausbildung bietet heute beste Chancen für den Start in ein erfolgreiches Berufsleben, denn Fachkräfte werden überall gebraucht. Oft fallen Schulabgängern bei der Suche nach der passenden Stelle aber nur die gängigen Berufe etwa in Handwerk, Handel und Pflege ein. Dabei gibt es viele weitere Ausbildungen, die auch sehr gute berufliche Perspektiven bieten – zum Beispiel die zum Chemikanten in der pharmazeutischen Produktion. Chemikanten kontrollieren die komplexen Prozesse, mit denen aus Rohstoffen Vorprodukte und aus Vorprodukten fertige Medikamente werden. Anlagen per Hand schalten oder vom Leitstand aus überwachen, Ventile umlegen, Proben ziehen – die Arbeit ist vielfältig und steht im Mittelpunkt der Produktion. Weiterqualifizierungen etwa zum Produktionstechniker bieten attraktive Aufstiegsmöglichkeiten.

 

Gesundheitsunternehmen
Ausbildungsberufe in der pharmazeutischen Produktion sind oft weniger bekannt, bieten aber gute Perspektiven.
Foto: djd/Sanofi/Getty Images/Astrakan Images

 

Nach dem Abschluss gleich in den Job

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Chemikant ist aber nicht der einzige spannende Beruf in dieser Branche. So bildet das Gesundheitsunternehmen Sanofi junge Frauen und Männer in 19 verschiedenen Professionen aus – von Pharmakanten über Chemie- und Biologielaboranten, Fachlageristen, verschiedene kaufmännische Spezialisierungen bis zu Mechatronikern, Elektronikern oder Fachinformatikern. Nach dem Abschluss können die Absolventen und Absolventinnen dann direkt in den verschiedenen Betrieben, Laboren und Abteilungen starten. Wer sich für eine Ausbildung interessiert, findet alle Informationen dazu unter www.sanofi.de**. Um junge Menschen zu fördern, deren Lebensweg nicht geradlinig verlaufen ist, die Problemsituationen bewältigen mussten und deshalb keinen oder nur einen notenmäßig ungünstigen Schulabschluss haben, nimmt das Unternehmen außerdem an einem besonderen Programm teil: „StartPlus“ bietet eine neunmonatige Vor-Ausbildung, die das Schließen schulischer Lücken mit einer praxisorientierten Berufsorientierung verbindet.

 

Gute Chancen auch bei Startschwierigkeiten

Der Clou dabei: Die Jugendlichen beginnen das Programm, ohne zu wissen, welcher Ausbildungsberuf dabei herauskommt. So können sie sich ausprobieren und herausfinden, was ihnen liegt: eher das technische oder elektrotechnische Umfeld, das Handwerk, die Mechanikerberufe, das Labor? Oder wie sieht es aus mit Chemikant oder Pharmakant? Wer das StartPlus-Programm erfolgreich absolviert, auf den wartet ein passender Ausbildungsplatz. Und die Erfolgsquote ist hoch: In den vergangenen zehn Jahren haben im Schnitt neun von zehn Teilnehmenden nach Abschluss des Projekts eine Ausbildung im Unternehmen begonnen.

 

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Im Programm „StartPlus“ werden junge Menschen mit Startschwierigkeiten beim Start in eine qualifizierte Ausbildung unterstützt.
Foto: djd/Sanofi/Getty Images/YinYang

 

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Eine qualifizierte Ausbildung bietet beste Chancen für den Start in ein erfolgreiches Berufsleben – zum Beispiel als Chemikant in der pharmazeutischen Produktion oder in einem anderen spannenden Beruf der Branche. So bietet das Gesundheitsunternehmen Sanofi jungen Männern und Frauen 19 verschiedene Ausbildungen an, etwa Pharmakant, Laborant, Lagerist, Mechatroniker, Fachinformatiker oder einen kaufmännischen Beruf – Infos unter www.sanofi.de**. Dazu fördert das Unternehmen junge Menschen mit Startschwierigkeiten durch seine Teilnahme an dem Programm „StartPlus“. Die neunmonatige Vor-Ausbildung verbindet das Schließen schulischer Lücken mit praktischer Berufsorientierung. Am Ende steht ein passender Ausbildungsplatz.