Mit den passenden Versicherungen sorgenfrei außerhalb Deutschlands studieren

 

(djd). Neue Städte und Länder kennenlernen, in fremde Kulturen eintauchen und Erfahrungen in einer unbekannten Umgebung sammeln: Viele Studierende träumen von einem Semester im Ausland. Doch vor der Abreise zum Auslandssemester gibt es einiges zu organisieren.

 

Studenten im Auslandssemester
Sorgenfrei im Ausland studieren: Mit passenden Versicherungen haben Studierende den Kopf frei für die wichtigen Dinge.
Foto: djd/Würzburger Versicherungs-AG/Seventyfour – stock.adobe.com

 

Gegen medizinische Kosten absichern

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London ist laut dem Best Student Cities Ranking 2022 des internationalen Bildungsnetzwerks QS Quacquarelli Symonds ein ideales Ziel für ein Auslandssemester. Prestigeträchtige Universitäten wie das King’s College London sind bei vielen Studierenden seit Jahren beliebt. Unter den Top 10 der besten Studienstädte befinden sich zudem Seoul, Melbourne und Boston. Doch egal, für welche Stadt sich Studierende für ihren Auslandsaufenthalt entscheiden: Neben Visum, Unterkunft, Flug und dem Stundenplan sollte auch das Thema Versicherungen berücksichtigt werden. Ganz oben auf der Liste steht die Auslandskrankenversicherung als Absicherung bei medizinischen Vorfällen, deren Nachweis ausländische Universitäten und Hochschulen meist schon vor der Anreise einfordern. Dabei muss die Krankenversicherung den Anforderungen des Ziellands entsprechen. „In den USA beispielsweise muss die Versicherungspolice das volle Vertrauen und Ansehen der Regierung des Heimatlandes des oder der Studierenden genießen“, erklärt Andrea Scheuermann von der Würzburger Versicherungs-AG. Die Auslandskrankenversicherung TravelSecureYoung zum Beispiel, die es unter www.travelsecure.de** gibt, ist von der Finanzdienstleistungsaufsicht BaFin anerkannt und lizenziert. Sie ist neben den USA auch für alle anderen Länder der Welt geeignet und ihre Policen werden auf Wunsch in einer Fremdsprache ausgestellt.

 

Fremdes Eigentum schützen

Neben einer Auslandskrankenversicherung können weitere Versicherungen für die Zeit im Ausland sinnvoll sein. So übernehmen Reiserücktritts- und Reiseabbruchversicherungen die Stornierungskosten bei nicht bestandenen Prüfungen oder anderen Überraschungen vor und während des Auslandsaufenthalts. Auch über ein Zusatzpaket aus Reiseunfall-, Reisehaftpflicht- und Notfallversicherung sollten Studierende nachdenken. „Eine Reisehaftpflichtversicherung sollte nicht nur Personen- und Sachschäden abdecken, sondern auch Mietsachschäden und Kosten, die beispielsweise entstehen, wenn aufgrund eines Schlüsselverlusts eine Schließanlage ausgetauscht werden muss“, rät Scheuermann. Wer bei einer Gastfamilie wohnt, solle zudem darauf achten, dass auch Schäden an deren Eigentum inkludiert sind. Denn im Fall der Fälle sorgen Versicherungen dafür, dass die hoffentlich schönen Erinnerungen an das Auslandssemester nicht von Geldsorgen überschattet werden.

 

Studenten im Auslandssemester
Ein Auslandssemester bietet die Chance, neue Städte, Menschen und Kulturen kennenzulernen. Umso besser, wenn man sich währenddessen keine Gedanken um die Kosten von Notfällen machen muss.
Foto: djd/Würzburger Versicherungs-AG/Vasyl – stock.adobe.com

 

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Viele Studierende träumen von einem Semester im Ausland. Neben Visum, Unterkunft und Stundenplan gehören auch Versicherungen zu den Vorbereitungen. Einen Nachweis über eine Auslandskrankenversicherung als Absicherung bei medizinischen Vorfällen fordern ausländische Universitäten meist schon vor der Anreise an. „Weitere Versicherungen wie Reiserücktritt und Reiseabbruch übernehmen die Stornierungskosten bei nicht bestandenen Prüfungen oder anderen Überraschungen vor und während des Auslandsaufenthalts“, erklärt Andrea Scheuermann von der Würzburger Versicherungs-AG. Auch ein Zusatzpaket aus Reiseunfall-, Reisehaftpflicht- und Notfallversicherung, erhältlich zum Beispiel unter www.travelsecure.de**, kann sinnvoll sein, um Unfallfolgen, Mietsachschäden und Schlüsselverluste abzusichern.