Als Nachhilfelehrer mit den eigenen Aufgaben wachsen und anderen helfen

 

(djd). Jobs für Studenten gibt es wie Sand am Meer. Wer engagiert ist, kann sich meistens aussuchen, womit er sein Haushaltsgeld aufstocken möchte. Am sinnvollsten ist es jedoch, eine Arbeit anzunehmen, bei der man nicht nur die Stunden absitzt, sondern auch etwas für sich selbst mitnehmen und idealerweise anderen Menschen weiterhelfen kann. Mit einer Tätigkeit als Nachhilfelehrer beispielsweise sind viele Vorteile verbunden und die Zeit zum Einstieg ist jetzt günstig: Aktuell werden Dozenten in fast allen Fächern gesucht.

 

Studentin als Nachhilfelehrer
Die Studentin Karina Sturm fühlt sich in ihrem Job als Nachhilfelehrerin wohl.
Foto: djd/Studienkreis

 

An den eigenen Anforderungen wachsen

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Um Nachhilfelehrer in einem Institut zu werden, ist ein Lehramtsstudium keine Bedingung. Auch sonstige Studierende haben gute Chancen. Karina Sturm (22) beispielsweise studiert Psychologie an der Ruhr-Universität Bochum. Sie arbeitet seit eineinhalb Jahren für den Studienkreis Bochum-Wiemelhausen als Dozentin für Deutsch, Mathe und Englisch. „Nachhilfe zu geben, ist auch eine Chance für Studierende, die – wie ich – später nicht Lehrerin oder Lehrer werden wollen“, berichtet sie. „Ich mache so viele wertvolle Erfahrungen in meiner Arbeit, besonders mit den Schülerinnen und Schülern.“ Alternativ irgendwo im Supermarkt an der Kasse zu sitzen oder in einem Büro die Computer stumpf mit Daten zu füttern, kommt für viele Nachhilfelehrer nicht infrage. Sie schätzen es, ihre Arbeitszeit sinnvoll zu verbringen, zum einen mit ihren Aufgaben zu wachsen und zum anderen ihren Schülerinnen und Schülern selbst einiges an Hilfe mit auf deren Weg geben zu können. Diese Vorteile sieht auch Karina Sturm. „Ich habe das Gefühl, dass ich autonomer geworden bin, in den Kleingruppen zu arbeiten und die Schülerinnen und Schüler dazu bringe, Spaß am Lernen zu finden. Dadurch bin ich selbstbewusster geworden.“

 

Studentin als Nachhilfelehrer
Der Job als Nachhilfelehrer ist flexibel gestaltbar.
Foto: djd/Studienkreis

 

Qualifizierung zum eTutor

Wichtig ist es gerade für Jobeinsteiger, digitalen Lehrmethoden gegenüber aufgeschlossen zu sein. Einige Nachhilfe-Institute bieten spezielle Schulungen zu diesem Thema an, das auf lange Sicht immer weiter ausgebaut werden wird. Unter www.studienkreis.de** können sich angehende Lehrerinnen und Lehrer beispielsweise über eine Qualifizierung zum eTutor für Online-Nachhilfe informieren. Diese Fortbildung ermöglicht dann auch den Unterricht vom eigenen Homeoffice aus, sodass man besonders flexibel ist und neben der Arbeit noch Zeit für andere Dinge bleibt.

 

Nachhilfelehrer
Wer als Nachhilfelehrer arbeitet, hilft jungen Menschen, auf ihrem schulischen Weg voranzukommen.
Foto: djd/Studienkreis

 

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Jobs für Studenten gibt es wie Sand am Meer. Am sinnvollsten ist es jedoch, eine Arbeit anzunehmen, bei der man nicht nur die Stunden absitzt, sondern auch etwas für sich selbst mitnehmen und idealerweise anderen Menschen weiterhelfen kann. Mit einer Tätigkeit als Nachhilfelehrer beispielsweise sind viele Vorteile verbunden. Aktuell werden Dozenten in fast allen Fächern stark gesucht. Wichtig ist es gerade für Jobeinsteiger, digitalen Lehrmethoden gegenüber aufgeschlossen zu sein. Unter www.studienkreis.de** können sich angehende Lehrerinnen und Lehrer beispielsweise über eine Qualifizierung zum eTutor für Online-Nachhilfe informieren. Diese Fortbildung ermöglicht dann auch den Unterricht vom eigenen Homeoffice aus.