Im berufsbegleitenden Studium lernen, worauf es in der Führungsetage ankommt

 

(djd). Die Themen Nachhaltigkeit und Digitalisierung werden im Berufsleben immer wichtiger. Das gilt insbesondere für Führungskräfte. Wenn sie heute in Industrie und Handel erfolgreich sein möchten, dürfen sie grüne und digitale Themen nicht vernachlässigen. Berufsbegleitende Studiengänge für den Management-Sektor sind eine Möglichkeit, die hier benötigten Kompetenzen zu erwerben. Dabei lernen angehende Manager beispielsweise, sich mit strukturellen Herausforderungen der modernen Weltwirtschaft sowie mit wichtigen Theorien, Prinzipien und Methoden der Betriebswirtschaftslehre auseinanderzusetzen. Tipps zum Studieren neben dem Beruf:

 

Studieren neben dem Beruf
Ein Masterstudium ist auch berufsbegleitend möglich.
Foto: djd/HSW Hochschule Weserbergland/Daniel Möller

 

Verschiedene Karrieren sind möglich

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„Für Führungskräfte der Zukunft wird es notwendig sein, auch mit digitalisierten Geschäftsmodellen zur Nachhaltigkeit beizutragen – und das über alle Branchen und Abteilungen hinweg“, bestätigt Prof. Dr. André von Zobeltitz, Dekan und Professor für Marketing und Methodenkompetenz an der Hochschule Weserbergland (HSW). Der Masterstudiengang „General Management“ (MBA) befähigt angehende Führungskräfte genau hierzu. Aktuell hat die HSW das Curriculum überarbeitet. Die klassischen Vertiefungsfächer wurden abgeschafft, dafür werden die Studierenden nun auf drei mögliche Karrierewege vorbereitet: auf eine Rolle in der Führungsetage, auf eine Stelle im Projektmanagement oder auf einen Posten als Fachexperte in einem bestimmten Themenfeld.

 

Studieren neben dem Beruf
Wer beruflich erfolgreich sein will, sollte sich in aktuellen Fragen fortbilden.
Foto: djd/HSW Hochschule Weserbergland/Daniel Möller

 

Studieren neben dem Beruf

Ein solches berufsbegleitendes Studium ist eine praktikable Weiterbildungslösung für junge Menschen, die bereits den ersten Hochschulabschluss, in der Regel einen Bachelor, erworben haben und aktiv im Berufsleben stehen. Aufgrund der bewusst gering gehaltenen Präsenztermine, die hauptsächlich freitags und samstags stattfinden, werden keine oder nur wenige Urlaubstage zum Lernen beansprucht. Die Präsenzzeiten in Hameln beispielsweise umfassen 30 Wochenenden in 30 Monaten und bieten neben den fachlichen Inhalten genug Raum, das persönliche Netzwerk auch jahrgangsübergreifend zu erweitern. Hinzu kommt das Selbstlernen im Homeoffice. Unter www.hsw-hameln.de** können Interessierte den Studienverlaufsplan einsehen. Ein zweiwöchiger Studienaufenthalt an der Pfeiffer University in Charlotte, USA, ergänzt das Studium. Es besteht die Möglichkeit, sich bereits erworbene berufliche Leistungen anrechnen zu lassen.

 

Studieren neben dem Beruf
Das Masterstudium beginnt jährlich im Herbst.
Foto: djd/HSW Hochschule Weserbergland/Daniel Möller

 

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Die Themen Nachhaltigkeit und Digitalisierung werden im Berufsleben immer wichtiger. Das gilt insbesondere für Führungskräfte. Berufsbegleitende Studiengänge sind eine Möglichkeit, die benötigten Kompetenzen zu erwerben. Im Masterstudiengang „General Management“ an der Hochschule Weserbergland wurde 2021 das Curriculum entsprechend angepasst. „In diesem berufsbegleitenden Masterprogramm (MBA) lernen die Studierenden, Führung, Nachhaltigkeit und Digitalisierung in allen Bereichen miteinander zu vereinen“, so Prof. Dr. André von Zobeltitz, Dekan und Professor für Marketing und Methodenkompetenz. Die Präsenzzeiten in Hameln umfassen 30 Wochenenden in 30 Monaten, dazu kommt das Selbstlernen im Homeoffice. Unter www.hsw-hameln.de** können Interessierte den Studienverlaufsplan einsehen.

 

Studieren neben dem Beruf
In kleinen Gruppen lernt es sich gut – auch neben dem eigentlichen Hauptberuf.
Foto: djd/HSW Hochschule Weserbergland/Daniel Möller