Es dauert nur sieben Monate, um Vitametiker/in zu werden

 

(djd). Die Corona-Pandemie hat bei zahlreichen Menschen psychische Probleme und körperliche Verspannungen ausgelöst. Fortdauernd sind das Gesundheitswesen und dessen Akteure besonders gefragt. Anderen helfen – nicht wenige haben in den vergangenen Monaten darin ihre „Berufung“ entdeckt. Die Hürden jedoch, einen Beruf wie Heilpraktiker ergreifen zu können, sind gerade in Deutschland extrem hoch und zeitaufwendig. Eine Ausnahme ist beispielsweise die Methode Vitametik. Dabei handelt es sich um einen heilkundlichen Beruf, der ohne die Voraussetzung, Arzt oder Heilpraktiker sein zu müssen, ausgeübt werden darf. Vitametiker/in zu werden dauert nur sieben Monate.

 

Vitametiker/in bei der Arbeit
Helfen leicht gemacht: Bei der Vitametik handelt es sich um einen heilkundlichen Beruf, der ohne die Voraussetzung, Arzt oder Heilpraktiker sein zu müssen, ausgeübt werden darf.
Foto: djd/Berufsverband für Vitametik/Getty Images/fizkes

 

1. Was ist Vitametik?

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Sie ist eine wissenschaftlich geprüfte neuromuskuläre Entspannungstechnik. Ein gezielter Impuls in der seitlichen Halsmuskulatur wird ans Gehirn weitergeleitet, dort als Entspannungsinformation erkannt und an den Körper zurückgegeben. Der Impuls kann als „Reset“ gesehen werden, mit dem der Körper seine normale Entspannung und Fähigkeit zur Selbstheilung neu „hochladen“ und zurückgewinnen kann. Die ganzheitliche Methode kommt bei allen Arten von Kopf-, Nacken- und Rückenschmerzen zum Einsatz, aber auch bei Bandscheibenvorfällen, Tinnitus, Schwindel und Schlafstörungen. Sie kann ärztliche Schmerztherapien ergänzen.

 

Vitametiker/in macht Pause
Manche Menschen haben während der Pandemie die „Berufung“ verspürt, anderen helfen zu wollen.
Foto: djd/Berufsverband für Vitametik/Getty Images/FlamingoImages

 

2. Ist der Erfolg der Methode belegt?

Ja, ihr Erfolg konnte in einer einjährigen wissenschaftlichen Studie an der Deutschen Sporthochschule in Köln bestätigt werden. Ergebnis: Bei Einbeziehung der Vitametik kam es zu einer signifikanten Reduzierung vorhandener Schmerzen. Dieser Effekt ließ sich auch noch acht Wochen nach Studienende nachweisen.

 

3. Wie verläuft die Ausbildung?

Sie gliedert sich in fünf Module mit 20 Live-Online-Schulungen, einem Kennenlerntag und zwei Praxiswochenenden. Die siebenmonatige Ausbildung kann gut nebenberuflich absolviert werden. Dabei lassen sich die Teilnehmerinnen und Teilnehmer auch selbst vitametisch behandeln. Alle Informationen zur Ausbildung und zu den nächsten Startterminen hat der Berufsverband für Vitametik unter www.vitametik.de** zusammengestellt.

 

Vitametiker/in bei der Arbeit
Bei der Vitametik wird ein gezielter Impuls in der seitlichen Halsmuskulatur ans Gehirn weitergeleitet, dort als Entspannungsinformation erkannt und an den Körper zurückgegeben.
Foto: djd/www.dasbi.de/Markus Münch

 

4. Welchen Abschluss erwirbt man und wie geht es weiter?

Die Ausbildung in diesem Beruf im Gesundheitswesen endet mit einer schriftlichen und praktischen Prüfung. Danach ist man Mitglied im Berufsverband und erhält die Lizenz zur Verwendung des eingetragenen Markennamens „Vitametik“. Nun besteht die Möglichkeit, sich mit einer eigenen Praxis selbstständig zu machen.

 

Vitametiker/in bei der Arbeit
Im Rahmen der Ausbildung lassen sich die Teilnehmerinnen und Teilnehmer auch selbst vitametisch behandeln, um eigene Erfahrungen mit der Anwendung zu machen.
Foto: djd/www.dasbi.de/Markus Münch

 

Vitametiker/in werden in sieben Monaten

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Die Hürden, einen Beruf wie Heilpraktiker ergreifen zu können, sind gerade in Deutschland extrem hoch und zeitaufwendig. Eine Ausnahme ist beispielsweise die Methode Vitametik. Dabei handelt es sich um einen heilkundlichen Beruf, der ohne die Voraussetzung, Arzt oder Heilpraktiker sein zu müssen, ausgeübt werden darf. Die siebenmonatige Ausbildung gliedert sich in fünf Module mit 20 Live-Online-Schulungen, einem Kennenlerntag und zwei Praxiswochenenden. Sie kann gut nebenberuflich absolviert werden. Dabei lassen sich die Teilnehmerinnen und Teilnehmer auch selbst vitametisch behandeln. Alle Informationen zur Methode, zur Ausbildung und zu den nächsten Startterminen hat der Berufsverband für Vitametik unter www.vitametik.de** zusammengestellt.