Work and Travel: Mit dem richtigen Schutz unbeschwert Erfahrungen sammeln

 

(djd). Ob Jobben in Australien, Freiwilligenarbeit in Chile oder ein Praktikum in Spanien: Mit Work and Travel können junge Menschen weltweit Erfahrungen sammeln. Nach den durch die Corona-Pandemie eingeschränkten Jahren ist dies nun in vielen Ländern wieder möglich. Für den Traum vom Arbeiten im Ausland lohnt sich eine sorgfältige Organisation der Reise. Das schont die Nerven und spart im Notfall Geld und Ärger.

 

Frau macht Work and Travel
Als Barista zu arbeiten ist eine Möglichkeit, um im Ausland gleichzeitig Geld zu verdienen und die Menschen des fremden Landes kennenzulernen.
Foto: djd/Würzburger Versicherungs-AG/pikselstock – stock.adobe.com

 

Auslandskrankenversicherung für die gesamte Dauer der Reise

*
Vor allem nach dem Abitur zieht es junge Menschen ins Ausland, um zu arbeiten, zu reisen und das jeweilige Land kennenzulernen. Im Vordergrund steht meist der Wunsch, die eigenen Sprachkenntnisse zu verbessern, Abenteuer zu erleben und sich neuen Herausforderungen zu stellen. Und auch Arbeitgeber freuen sich über Bewerbende mit Auslandserfahrung, die ihren Horizont erweitert haben und häufig selbstbewusst und engagiert in den Beruf starten. Die Kombination aus Holiday und Working ist ein lohnenswertes Abenteuer, das laut einer Statista-Umfrage mehr als 40 Prozent der Reisenden komplett selbst organisieren möchten. Neben Visum, Flug, Unterkunft und Job gilt es dabei auch an nötige Versicherungen zu denken. „Um rundum abgesichert zu sein, sollte für die gesamte Dauer der Reise eine Auslandskrankenversicherung abgeschlossen sein“, erklärt Andrea Scheuermann von der Würzburger Versicherungs-AG. „Nicht zuletzt, weil die gesetzlichen Krankenkassen den teuren medizinischen Rücktransport nicht übernehmen.“ Solche Fälle deckt zum Beispiel die Work & Travel Reiseversicherung von TravelSecure ab. Sowohl Work and Traveller als auch Backpacker, Freiwilligendienstler und Menschen, die über die Organisation WWOOF auf Biobauernhöfen arbeiten, können sie bis zu ihrem 55. Lebensjahr abschließen.

 

Corona: Reiserücktrittsversicherung ist sinnvoll

Die Einreisebeschränkungen wurden mittlerweile in vielen Ländern gelockert. Mit dem Nachweis einer Impfung und einem negativen Corona-Test können junge Menschen auch wieder ins nicht-europäische Ausland reisen und dort arbeiten. Trotzdem kann es passieren, dass man selbst wegen einer Erkrankung nicht ausreisen kann und die Reise verschieben oder gar komplett absagen muss. „Mit einer Reiserücktrittsversicherung ist man auf so etwas vorbereitet“, sagt Scheuermann. Die Versicherung, zu der es mehr Infos unter www.travelsecure.de** gibt, erstattet etwa die Stornokosten von Flug und Unterkunft. Ebenso könne es sinnvoll sein, ein Zusatzpaket mit Reiseunfall-, Reisehaftpflicht- und Notfallversicherung zu buchen. Sie decken unter anderem Unfälle, Sachschäden und Rücktransportkosten des Gepäcks ab. Damit kann man das Auslandsabenteuer unbeschwert genießen.

 

Mann macht Work and Travel
Work and Travel: Vor allem in Australien und Neuseeland sind viele junge Leute aus Deutschland unterwegs.
Foto: djd/Würzburger Versicherungs-AG/alexeg84 – stock.adobe.com

 

*
Nach den durch die Corona-Pandemie eingeschränkten Jahren können junge Menschen wieder in vielen Ländern Work and Travel machen. Für den Traum vom Arbeiten im Ausland lohnt sich eine sorgfältige Organisation, um Nerven und Geldbeutel zu schonen. Neben Visum, Flug, Unterkunft und Jobsuche gilt es dabei auch an nötige Versicherungen zu denken. Eine Auslandskrankenversicherung wie zum Beispiel die Work & Travel Reiseversicherung von TravelSecure schützt bei krankheitsbedingten Vorfällen außerhalb Deutschlands. „Das ist sinnvoll, weil die gesetzlichen Krankenkassen den teuren medizinischen Rücktransport nicht übernehmen“, erklärt Andrea Scheuermann von der Würzburger Versicherungs-AG. Weitere Versicherungen, deren Details unter www.travelsecure.de** zu finden sind, runden das Paket ab.